29.08.10 | Mitteldeutsche Zeitung
In der Elbe ist Ernst Paul Dörfler in seinem Element. Gerade erst hat er eine Gruppe von Lehrern auf einer Paddeltour über den Fluss geführt. Nun sitzt der Naturschützer in einem Café am Elbufer in Magdeburg und versucht, seine Leidenschaft für die Elbe in Worte zu fassen. «Viele Leute vergessen, was das für ein Schatz ist...
7.8.2010 | Schweriner Volkszeitung | von Barbara Haak
Der wirtschaftliche Effekt und Nachhaltigkeit sind für das Unternehmen Prignitzer Chemie gewichtige Gründe, zunehmend den Güterumschlag übers Wasser ins Auge zu fassen.
01.08.2010 | Die Tageszeitung
Sachsen-Anhalts Landesregierung will Saale und Elbe möglichst schnell mit einer künstlichen Wasserstraße besser verbinden. Einen Bedarf dafür gibt es nicht.
31.07.2008 | FAZ
Ausweichende Antworten der Bundesregierung zum Bau des Saale-Elbe-Kanals
Ausweichender und nichtssagender hätte die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage im Bundestag kaum sein können: Für "das Vorhaben an der Saale" sei zunächst das laufende Raumordnungsverfahren abzuwarten, bevor über das weitere Vorgehen und die Baureife entschieden werde.
31.07. 2010 | Volksstimme – SBK ELBE-SAALE RUNDBLICK
Podiumsdiskussion im Elbe-Saale-Camp Barby / Dr. Ernst Paul Dörfler:
Ohne die Befürworter des Saale-Elbe-Kanals in der vordersten Reihe verliert jede Podiumsdiskussion im Elbe-Saale-Camp ein wenig an Spannung.
umwelt aktuell – August/September 2010
Die Verkehrsverlagerung vom Lkw auf das Binnenschiff fand trotz Wasserstraßenausbau nicht statt
Weil der Güterverkehr wächst, droht der Verkehrskollaps auf der Straße. Abhilfe soll das Binnenschiff bringen. Doch Deutschlands Flüsse lassen sich nur um den Preis ihrer Zerstörung zu ständig nutzbaren Wasserstraßen ausbauen. Dass
ihre Flusspolitik nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch unsinnig ist, bekommt die Bundesregierung aber gar
nicht mit, denn sie erhebt keine Daten.
30.07.2010 | AP
Flussschützer treffen sich zum 18. Mal im Elbe-Saale-Camp
26.7.10 | Volksstimme | von Kathleen Radunsky
18. Elbe-Saale-Camp gestern in Barby eröffnet / Dr. Ernst Paul Dörfler:
In seine 18. Auflage ist gestern das Elbe-Saale-Camp in Barby gestartet. Außergewöhnlich in diesem Jahr war die Eröffnung, denn Flussschwimmer machten in den 23 Grad warmen Fluten deutlich, wie einzigartig die Natur in den Flusslandschaften ist. Die politische Kulturwoche steht in diesem Jahr unter dem Motto "Einflussna(h)me".
26.07.2010 | Volksstimme Genthin
Auf ihrer Radtour von Geesthacht nach Barby haben die Bundestagsabgeordneten der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Undine Kurth aus Magdeburg und Dorothea Steiner aus Osnabrück, auch in Hohenwarthe Station gemacht.
26.07.2010 | Wendland.net
Mit einer grünen Elbe-Tour werben dieser Tage Ex-Umweltminister Jürgen Trittin und die umweltpolitische Sprecherin Dorothea Steiner für eine moderne Flusspolitik. Am Mittwoch machten sie Stopp in Hitzacker und erläuterten dort, was sie mit „modern“ meinen.
25.07.2010 | MZ Anhalt-Bitterfeld
Starken Gegenwind verspürten am Sonnabend Vormittag zwölf Elbefreundinnen und -freunde, als sie in einem Schlauchboot bei Steckby einen "Dialog im Boot" aufnehmen wollten. Zu dieser jährlichen Paddeltour hatte das in Dessau ansässige Elbe-Projekt des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) interessierte Bürger und Politiker eingeladen.
23. Juli 2010 | Volksstimme | von Jens Schmidt
Bund und Land einigten sich auf weitere Untersuchungen
Magdeburg. Wird der Saalekanal geplant? Die Antwort ist weiter offen, die nächsten Wochen bleiben spannend. Der 7,5 Kilometer lange und etwa 100 Millionen Euro teure Kanal war dem Vernehmen nach im Juni in Berlin knapp dem Rotstift entgangen. Ob es aber nun zum Baugenehmigungsverfahren (Planfeststellung) kommt, bleibt ungewiss. Der Bund steht unter hohem Druck, zumal viele Verkehrsvorhaben auf der Wunschliste der Länder stehen und das Geld knapper wird.
23.07.2010 | Märkische Allgemeine
22.7.2010 | Landeszeitung Lüneburg

Der "Elbe-Papst" Dr. Ernst-Paul Dörfler (M.) weiß mit den Grünen auch den Bundespolitiker Jürgen Trittin (3.v.l.) an seiner Seite. Gemeinsam mit Vertretern von Partei und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland radelten sie gestern entlang der Elbe von Hitzacker nach Dömitz, um für die touristische Nutzung des Flussgebietes zu werben. Foto: dth
22.07.2010 | Bergedorfer Zeitung
Geesthacht (knm). Die einzige deutsche Staustufe der Elbe liegt in Geesthacht. Sie und die just gebaute Fischtreppe boten gestern den Auftakt für Elbe-Saale-Tour 2010 der Grünen.
Volksstimme Sachsen-Anhalt 17.6.2010
Bundesverkehrsministerium auf Linke-Anfrage
Der geplante Saalekanal zwischen Calbe und der Saalemündung in die Elbe bei Barby (Salzland) wird möglicherweise fast doppelt so teuer wie einst geplant. Das Bundesverkehrsministerium nannte gestern in einer Antwort auf eine Anfrage des sachsen-anhaltischen Bundestagsabgeordneten Jan Korte (Linke) Baukosten von 100 bis 150 Millionen Euro.
17.06.10 | ddp/ncl/mwa
Im Streit um den Bau des Saale-Seitenkanals fordert die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung
der CDU in Sachsen-Anhalt (MIT) einen raschen Beginn für das Planfeststellungsverfahren.
16.06.2010 | Sächsische Zeitung | Von Karin Großmann
Umweltaktivist Ernst Paul Dörfler wirbt für die Schönheit der Elbe, für Auenwälder, weite Wiesen und Stille.
15.06.2010 | Halleforum.de
Nachdem der Hafen in den letzten Jahren eine positive Entwicklung bei den Containerumsätzen genommen hatte, wird er nun wieder zum Sorgenkind.
15.06.2010 | Elbe-Saale-Nachrichten
Die FDP-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt hat die Landesregierung aufgefordert, sämtliche Alternativen zu prüfen, inwieweit trotz der zögerlichen Haltung des Bundes eine zügige Eröffnung des Planfeststellungsverfahrens für den Saale-Seitenkanal möglich ist.
15.06.2010 | Schweriner Volkszeitung | von Maria Nielsen
HITZACKER - Ein Stuhl auf dem Podium in der St. Johannis-Kirche in Hitzacker blieb leer. Enak Ferlemann, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, hatte seine Teilnahme an der letzten Veranstaltung des dritten Elbe-Kirchentages abgesagt
15.06.2010 | wendland.net
Zischen als Zeichen des Missfallens war zu hören, als das Publikum in der Hitzackeraner Johanniskirche am Sonntagnachmittag erfuhr: Der einzige Befürworter des Elbeausbaus, der parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, hatte sein Erscheinen beim Elbe-Kirchentag abgesagt.
13.06.2010 | Ev.-Luth.Landeskriche Hannover
Hitzacker/Kr. Lüchow-Dannenberg (epd). Mehr als 1.000 Menschen aus Umweltgruppen und Kirchgemeinden entlang der Elbe haben am Wochenende in Hitzacker den dritten "Elbe-Kirchentag" gefeiert.
07.06.2010 | 22.15 Uhr | „OZON unterwegs“
Elbe-Jeetzel-Zeitung
»Wir setzen uns dafür ein, dass die Elbe so naturbelassen bleibt wie möglich, damit sich nachfolgende Generationen an ihr erfreuen können.» Mit diesen Worten benannte der stellvertretende Landesbischof Hans-Hermann Jantzen gestern beim Elbekirchentag im Gottesdienst auf dem Weinberg die Position der Kirche in Sachen Elbe.
Halleforum | 01.06.2010
Kommt der Saalekanal? Seit Jahren gibt es Diskussionen um die Notwendigkeit. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion im Hafen Halle hat Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre sich erneut für den Kanal bei Tornitz ausgesprochen.
18.05.10 | Mitteldeutsche Zeitung
Die Bürgerinitiative Pro Elbe Anhalt und das BUND-Elbeprojekt hatten Epple am ... weil der vertraute Fluss durch die Staustufen seinen eigensinnigen und ...
VCD Neue Wege | 2-2010
Entgegen der landläufigen Meinung ist die Binnenschifffahrt keineswegs stets das Verkehrsmittel mit den günstigsten Transportkosten. Ganzzüge der Eisenbahn sind den gebräuchlichen Binnenschiffen wirtschaftlich überlegen. Nur auf natürlichen Gewässern, die den Einsatz großer Schiffseinheiten mit einer Abladetiefe von deutlich mehr als 2,80 m gestatten, ist ein Vorteil der Binnenschifffahrt nachweisbar.
28.05.2010 | Volksstimme
Seit Jahren gilt die Schifffahrt auf Elbe und Saale als Problemfall und der Bau eines Saalekanals als fragwürdig...
28.05.2010 | Volksstimme
Im Streit um den Bau des Saalekanals bei Calbe (Salzlandkreis) hat sich jetzt Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) eingeschaltet...
28.05.2010 | Mitteldeutsche Zeitung
TORNITZ/MZ/HK. "Da vorn links am Gebüsch, da soll der Kanal beginnen." Henrik Täger, Chef des Wasserstraßenneubauamtes in Magdeburg, zeigt den Passagieren der MS Werben jene Stelle, wo das derzeit wohl umstrittenste Bauwerk Sachsen-Anhalts einen Anfang nehmen soll - der Saalekanal bei Tornitz im Salzlandkreis. Er soll die Schiffbarkeit des Flusses deutlich verbessern - doch Umweltverbände halten den Kanal ökologisch wie ökonomisch für unsinnig.
11.05.2010 | Mitteldeutsche Zeitung
Der Bau des umstrittenen Saale-Kanals bei Tornitz
(Salzlandkreis) wird immer fraglicher.
31. März 2010 | Sächsische Zeitung | Hans-Jörg Schmidt, Prag und Annette Binninger
Sachsen kann bei zwei wichtigen Verkehrsfragen nicht mit der Rückendeckung von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) rechnen. Nach Gesprächen in Prag stellte sich Ramsauer gestern gegenüber der SZ hinter die Pläne Tschechiens, nahe der Grenze zu Sachsen eine Staustufe in der Elbe zu errichten...
24.03.2010 | Märkische Allgemeine Zeitung | Claudia Bihler
Im Wittenberger Hafen wird bereits an der Erweiterung gebaut. Nun aber nimmt der Bundesrechnungshof nicht nur die Ausbaupläne für den Wittenberger und den Mühlberger Binnenhafen unter die Lupe, sondern prüft sogar die Wirtschaftlichkeit des gesamten Elbeausbaus…
20. März 2010 | Torgauer Zeitung | Uwe Gutzeit
Dresden (TZ). In einer gemeinsamen Pressemitteilung informieren die Koalitionsfraktionen von CDU und FDP des Sächsischen Landtages über einen Antrag, der im Wirtschaftsausschuss beschlossen wurde. Durch „eine Wiederherstellung der Fahrrinnentiefe auf den Stand von 2002“ soll die Elbe auch in trockeneren Perioden ohne Einschränkungen schiffbar bleiben. Dazu sollen zwischen Schöna und Dresden eine Tiefe von 1,50 Meter und von Dresden an 1,60 Meter gewährleistet werden…
12.03.2010 | Märkische Allgemeine
SPD-Politiker und BUND werfen Bundesregierung Verwirrspiel um Elbe-Ausbau vor
10.03.2010 | Mitteldeutsche Zeitung | VON HENDRIK KRANERT
Das Bundesverkehrsministerium rückt von seiner Garantiezusage für die Schiffbarkeit der Elbe ab.
Wirtschaftswoche | 25.02.2010 | Max Haerder
Im Bundesverkehrsministerium wird bald das Geld für Investitionen knapp. Aber bei der Verwaltung der deutschen Wasserstraßen gäbe es einiges zu reformieren – und zu sparen.
Mitteldeutsche Zeitung | 21.02.2010
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Ökologie von Bündnis 90 / Die Grünen hat sich am Wochenende bei einem Treffen in Dessau deutlich gegen den Bau des Saale-Kanals und für eine konsequente Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene ausgesprochen.
Mitteldeutsche Zeitung | 18.02.2010
| von HENDRIK KRANERT
Die Schifffahrtsverwaltung unterstützt das umstrittene Projekt - Naturschützer reagiert empört
DDP Sachsen-Anhalt | 17.02.2010
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat erneut die Pläne zum Bau des Saale-Elbe-Kanals kritisiert.
15.02.2010 | die tageszeitung
Den Ausbau des Flusses für mehr Gütertransporte zum und vom Hamburger Hafen kann sich die Bundesregierung vorstellen. Die Norddeutsche Hafenwirtschaft unterstützt die Pläne, der BUND lehnt sie ab.
06.02.2010 | Volksstimme
Berlin (ddp). Bundesverkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann (CDU) weist die Kritik an einer Vertiefung der Elbe als verfehlt zurück. "Ein Ausbau der Elbe in Sachsen und Sachsen-Anhalt findet nicht statt", sagte Ferlemann gestern in Berlin.
05.02.2010 | Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
In der Diskussion über die Vertiefung der Elbe in Sachsen und Sachsen-Anhalt stellt der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister Enak Ferlemann klar: ...
04.02.2010 | Mitteldeutsche Zeitung
Wissenschaftler Hans-Ulrich Zabel warnt vor dramatischen Folgen einer Vertiefung der Elbe. Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister hat daran Zweifel.
04.02.2010 | Mitteldeutsche Zeitung | VON HENDRIK KRANERT
Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU) kritisert halleschen Professor scharf.
04.02.2010 | Neues Deutschland | von Hendrik Lasch, Magdeburg
Die Elbe soll laut Bundesregierung nahezu ganzjährig schiffbar werden. Experten halten das für nicht machbar
03.02.2010 | Welt online
Der Wirtschaftswissenschaftler Hans- Ulrich Zabel aus Halle hat den Ausbau der Elbe für die Schifffahrt infrage gestellt. «Das ist ökonomisch und ökologisch absurd», sagte der Professor von der Martin-Luther-Universität am Mittwoch bei der Vorstellung einer Studie in Magdeburg.
Der Plan des Bundes, ganzjährig 1,60 Meter Fahrrinnentiefe zu schaffen und so die Schifffahrt anzukurbeln, sei angesichts des Klimawandels mit mehr Trockenheit und zunehmendem Niedrigwasser illusorisch. Kosten und Nutzen stünden in keinem Verhältnis. Zudem seien Milliardenschäden für die Volkswirtschaft etwa wegen Naturzerstörung zu befürchten.
03.02.2010 | Freie Presse Chemnitz
Wirtschaftswissenschaftler Zabel, BUND und Grüne in Kritik einig
03.02.2010 | Naumburger Tageblatt | VON HENDRIK KRANERT
Wissenschaftler kritisiert geplante Ausbaggerung des Flussbettes - Kosten und Nutzen stünden in keinem Verhältnis
03.02.2010 | Wendland-Net
Nach den Planungen des Bundesverkehrsministeriums sollen ab 2011 dreilagige Containerschiffe die Elbe auf ihrer gesamten Länge befahren können. So verkündete es letzte Woche Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann. Umweltschützer und Landespolitiker wehren sich gegen die Pläne des Ministeriums.
31.01.2010 | Mitteldeutsche Zeitung – MZ
Umweltschützer und Politiker kritisieren Pläne der Bundesregierung
Mitteldeutsche Zeitung | 31.01.2010
Widerstand gegen Ausbau des Flusses - Umweltschützer und Politiker kritisieren Pläne der Bundesregierung
29.01.2010 | dpa/bb
Ab dem Jahr 2011 sollen auf dem gesamten Fluss Schiffe mit dreifach gestapelten Containern fahren können...
30.01.2010 | LZ
Elbe soll vertieft werden
06.01.2010 | Pfälzischer Merkur | von Walter Schmidt
An Deutschlands Flüssen gibt es kaum noch intakte Auenwälder. Das ist nicht nur ein gravierender ökologischer Mangel; es fördert auch Hochwasser-Katastrophen. Der erste deutsche Auen-Zustandsbericht des Bundesamts für Naturschutz mahnt, den Flüssen wieder mehr Raum zu geben.
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